
Aufbauend auf dem bestehenden Fussabdruck wird die vorgefundene Typologie weitergeführt und genutzt, um die Stiftung Rossfeld mit den Bauten und Freiräumen vom Gesamtareal her zu verweben. Die Verteilung der Gebäudevolumen erlaubt eine spannende Abfolge von Plätzen, gedeckten Wegen, Höfen sowie parkähnlichen und offenen Landschaften. Neue verbindende Dachstrukturen werden als identitätsstiftende und strukturierende Elemente eingeführt. Diese bilden bereits ab dem Haupteingang ein ausstrahlendes, willkommenes Signal und prägen das neue Gesicht der Institution.
Wir gratulieren Studio DIA zum siegreichen Projekt. Alle Projektbeiträge zum selektiven Studienauftrag wird noch bis Mittwoch, 17. Juni im Bereich Schulbildung der Stiftung Rossfeld ausgestellt.
In Zusammenarbeit mit:
Forster Paysages
WAM Bauingenieure
Anima
BDS Security
VINN



